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Atopische Dermatitis und die Sonne: Wie man sich schützen kann

Sonne, Meer, Urlaub... sind nicht nur gut für die Moral, sondern auch für die atopische Dermatitis, die sich im Sommer oft verbessert. Obwohl UV-Licht (in kleinen Dosen!) eine entzündungshemmende Wirkung hat, die die Symptome des Ekzems reduziert, ist die Haut immer noch trocken und die Hautbarriere ist immer noch empfindlich. So kann Schwitzen oder Schwimmen im Meer schnell Reaktionen und Juckreiz auslösen. Sie müssen also wachsam bleiben und Ihre Haut weiter pflegen. Hier ist ein praktisches Blatt, das Sie aufbewahren sollten, damit Sie die richtigen Gewohnheiten annehmen und so die Sonne und den Sommer ohne Kratzen genießen können!

  • Wie bei allen Hauttypen gilt auch hier die goldene Regel: keine Exposition zwischen 12 und 16 Uhr, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist. 
     
  • Wählen Sie eine parfümfreie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor 50+, die für atopische Haut geeignet ist. 
     
  • Tragen Sie die Sonnencreme mindestens 15 Minuten vor der Sonnenexposition auf, ohne sie zu reiben und ohne sie zu stark zu massieren. Dann alle zwei Stunden erneut auftragen. 
     
  • Kleidung ist nach wie vor der beste Schutz, vor allem für die Jüngsten: Wählen Sie locker sitzende, luftige Kleidung, um die irritierende Wirkung von Schweiß zu vermeiden, und entscheiden Sie sich für T-Shirts mit UV-Schutz für die Jüngsten. Und natürlich ist eine Mütze oder ein breitkrempiger Hut ein Muss! 
     
  • Beruhigen Sie die Haut nach der Sonnenexposition, indem Sie eine reparierendes Emolliens auftragen. 

Sollten Sie Ihre Hautpflegeroutine für atopische Haut im Sommer ändern?

Ganz und gar nicht! Man könnte versucht sein, die tägliche Pflege zu vergessen, da die Symptome durch die Sonne gemildert werden, aber der Hautzustand ist immer noch vorhanden. Es gibt also keinen Urlaub für Ihre Hautpflegeroutine: Die Behandlungen für Ekzeme (Emollientien und Dermokortikoide) müssen weiterhin jeden Tag durchgeführt werden, damit Ihre Haut einen schönen Sommer ohne Juckreiz erlebt.

  • Tragen Sie vor dem Schwimmen eine Barrierecreme zum Schutz vor Salz oder Chlor auf, bevor Sie Sonnencreme auftragen. 
     
  • Das Gleiche gilt vor dem Sport im Freien, um den Effekt des Reibens auf der verschwitzten Haut zu verringern.
     
  • Nach dem Schwimmen oder sportlichen Aktivitäten spülen Sie die reizenden Stoffe so schnell wie möglich mit sauberem Wasser ab. Und tragen Sie erneut Sonnencreme auf, wenn Sie sich wieder der Sonne aussetzen.
     
  • Hüten Sie sich vor einem Handtuch voller Sand, wenn Sie sich am Strand abtrocknen! Sandkörner können die Haut „abstreifen“ (und einen Ausbruch auslösen), also denken Sie daran, ein sauberes Handtuch zum Abtrocknen mitzunehmen. 
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Anmerkungen des Experten

Sonneneinstrahlung während der heißesten Stunden wird nicht empfohlen. Der beste Schutz ist immer noch das Tragen von Kleidung, möglichst aus Baumwolle, und eines Hutes. Die Sonnencreme sollte einen ausreichenden Schutzfaktor haben (idealerweise SPF 50+). Denken Sie daran, sich am Ende des Tages mit einem geeigneten Reinigungsmittel gründlich zu waschen, um alle Spuren der Sonnencreme zu entfernen, und Ihre Haut anschließend mit einer feuchtigkeitsspendenden Substanz zu versorgen.

Dr. Marco Ambonati, Dermatologe

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